#66 Welche Rolle spielt Schönheit für eine Schauspielerin, Roxane Duran?
Shownotes
Zu Gast im Podcast-Studio bei Host Ursel Nendzig: Roxane Duran, die heuer die „Buhlschaft“ im Salzburger „Jedermann“ spielt. Sie ist nicht nur die Coverfrau der Juni-Ausgabe 2026 von „Welt der Frauen“, sondern übt als Schauspielerin einen Beruf aus, der viel mit dem Äußeren zu tun hat. Empfindet sie Druck, einem Schönheitsideal zu entsprechen? Wie ist sie überhaupt zur Schauspielerei gekommen? Und welche Verbindung hat sie, die in Paris aufgewachsen ist, zum Mühlviertel? Um all das und noch viel mehr – etwa, warum Gisèle Pelicot ein Vorbild für sie ist – geht es in dieser Folge.
Das Interview von Chefredakteurin Melanie Wagenhofer mit Roxane Duran lesen Sie hier. https://www.welt-der-frauen.at/roxane-duran-buhlschaft-jedermann-schoenheit/
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Transkript anzeigen
00:00:01: Sexy oder sensuell zu sein fordert sehr viel Freiheit.
00:00:05: Man muss sich total enthüllen, das ist nicht gespielt und es ist umso schwieriger in der Gesellschaft, in der wir sind glaube ich wo wir immer aufs Äußere aufpassen müssen dass man alles loslässt und sich fallen lässt.
00:00:19: Willkommen bei Welt der Frauen zum Hören dem Podcast direkt aus der Redaktion von Welt der Frau.
00:00:25: Hier sprechen wir mit spannenden Persönlichkeiten über alles, was Frauen wirklich bewegt und interessiert.
00:00:47: Ja und wie gewohnt bin ich nicht alleine, sondern habe eine Gästin.
00:00:52: Bei mir ist heute Roxanne Durand ein Name den jede und jeder bestimmt schon gehört hat der Kultur interessiert ist.
00:00:58: sie ist nämlich Schauspielerin und verkörpert bei den Salzburger Festspielen heuer die Bullschaft.
00:01:03: Aber sie ist natürlich viel mehr als diese Rolle.
00:01:06: Unter anderem ist sie unsere Cover-Frau der Juni, und einfach jemanden, der viel zu sagen hat wenn es um unsere Schönheitsideale geht darum welche Bedeutung das Äußere hat und wie wir damit umgehen.
00:01:20: Und genau deshalb ist sie heute hier und ich heiße dich herzlich willkommen Roxanne!
00:01:24: Danke
00:01:25: bonjour!
00:01:26: Schön dass du da bist.
00:01:27: Ich freue mich auch sehr.
00:01:29: Wir wollen jetzt einfach... mehr über dich erfahren.
00:01:31: Du bist heuer als Buhlschaft zu sehen, eine Rolle die sich ja im Wesentlichen sehr darauf fokussiert schön und schmücken das Beiwerk zu sein.
00:01:40: so ist es einfach angelegt.
00:01:43: Warum denkst du ist trotzdem oder vielleicht gerade deshalb jedes Jahr so ein Hype um die Buhlschaft in Österreich?
00:01:50: Ich
00:01:51: denke es ist fast ein Bestandteil der Kultur was Faszinierend ist.
00:01:56: also seit mehr als hundert Jahren haben wir dieses Stück und es erneuert sich jedes Mal, wenn ein Neurogisseur da herkommt.
00:02:03: Wenn Darsteller sich dazu hinfügen und
00:02:07: vielleicht
00:02:08: ist es simpel um reduzieren zu sagen dass das nur ein schöner Schmuck an der Seite von Jedermann ist.
00:02:15: aber ich finde es ist uns so interessanter, dass man noch mehr Persönliches dahin hinschließen kann.
00:02:25: Es ist ein Challenge natürlich.
00:02:27: Wie bist du das angegangen?
00:02:29: Du hast im Vorgespräch schon ein bisschen erzählt, dass du acht Monate Zeit habtest dich quasi vorzubereiten.
00:02:35: Was wirst du von dir hinzufügen?
00:02:39: Mich ganz unklar!
00:02:40: Also es gibt nur mich glaube ich.
00:02:43: Es sind Parzellen und Versionen von mir die ich immer irgendwie unserem Publikum neben.
00:02:54: Und was ich dieses Mal am meisten erarbeitet habe, ist dieses Reinfließen in der Feminität, in einer Art von Sensualität und das ging alles durch den Körper.
00:03:08: Ich bin es eher gewohnt vielleicht für historische Rollen Den Hintergrund die Politik wie die Gesellschaft irgendwie hergestellt war.
00:03:19: Und dieses Mal habe ich gedacht, ach, ich hab überhaupt keine
00:03:22: Lust vielleicht
00:03:23: darauf und will was ganz anderes auch experimentieren.
00:03:27: Dadurch ist die ganze Arbeit im Vorspann irgendwie durch Tango- und Tanzkurse das wirklich in mir wieder zu empfinden.
00:03:36: weil ich glaube es ist auch schwieriger heutzutage also ob ich empfinde so für eine Frau hundertprozent feminin zu sein ohne sich irgendwo zu verlieren dass man irgendwie seine eigene Persönlichkeit verliert, dass man nicht irgendwie ein Ideal wird.
00:03:53: Und dann habe ich das irgendwie bearbeitet, dass ich immer nur einen Zugang zu mir hab und auch diese Feminität in mir wieder auferweckt.
00:04:01: Das
00:04:01: heißt so hast du dir das völlig erlaubt?
00:04:03: Dass einfach da zu erforschen und zu entdecken...
00:04:06: Ja und ich glaube es fordert auch die Rolle auf.
00:04:09: also man kann so eine Rolle nicht aufnehmen ohne zu sagen ah ich habe Angst sexy zu wirken oder ich habe Angst, dass man dies oder das über mich erzählt.
00:04:18: Das kommt mit der Rolle dazu.
00:04:21: Ja spannend!
00:04:21: Warum glaubst du haben viele Frauen Angst davor zu sexy zu Wirken?
00:04:27: Gottweil wenn man auf die Straße geht und sonst wird man ihn schon angeredet und es ist auch nicht problematisch.
00:04:32: aber es hängt davon ab was man in seinem Leben miterlebt hat.
00:04:37: Es ist kompliziert sexy oder sensuell zu sein, fordert sehr viel Freiheit.
00:04:47: Man muss sich total enthüllen, das ist nicht gespielt und es ist umso schwieriger in der Gesellschaft, in der wir sind glaube ich wo wir immer aufs Äußere aufpassen müssen dass man alles loslässt, sich fallen lässt.
00:05:00: und man muss auch glaube ich dieser Blick den man auf die Frauen hat da muss auch sich verändern oder auf jeden Fall nicht mehr so akritisieren.
00:05:10: Ja, da arbeiten wir glaube ich alle.
00:05:14: Ich würde aber gerne jetzt erst noch ein bisschen über deine Biografie nochmal sprechen.
00:05:19: Man hört das ja ganz leicht heraus...
00:05:22: Nein!
00:05:24: Du bist aus dem Müllviertel?
00:05:25: Das weiß ich.
00:05:27: Aber dein Name ist französisch und du bist auch in Paris aufgewachsen.
00:05:31: Entstelle uns doch ein bisschen wie dein Herrn Wacken so war.
00:05:33: Also mein Vater ist Spanier, Mutter Österreicherin.
00:05:38: Beide haben sich in Paris getroffen und da bin ich groß geworden, bin zur Schule gegangen.
00:05:44: Hab mein ganzes Leben lang irgendwie verbracht.
00:05:47: Und das ist zu Hause für mich irgendwie ... Ich hab das Riesenglück gehabt, dass meine Mutter mich in einer internationalen Schule reingesteckt hat, wo ich französisch, Deutsch- und Englisch von muttersprachigen Lehrerinnen gelernt habe.
00:06:01: Und da glaube ich kommt auch mein Glück, dass ich Akzente einfach so aufnehmen kann also ins österreichische oder ins deutsche reinfließen, wenn ich in eine Nähe von Österreicherinnen oder Österreichern bin.
00:06:14: Und das verändert sich bei mir ganz schlagartig.
00:06:18: und ja, die ganze Kindheit war geprägt Nachmittagen im Museum, sei es Muse du Louvre bei den Ägyptern oder auch Sähe bei den Impressionisten.
00:06:31: Und ich habe das einfach ganz aufgesaugt und hätte mir das nicht anders vorstellen können.
00:06:36: Was war eure Familiensprache?
00:06:38: Also hast Du mit Deiner Mutter immer Deutsch gesprochen?
00:06:40: Meine Mutter hat sich die Riesenöhe gegeben, mir seitdem ich wirklich auf der Welt bin, einfach nur Deutsch zu reden bis ich mit dem vierten Lebensjahr Nachgesprochen habe.
00:06:51: Ich war so im französischen Versessen, dass ich überhaupt nicht auf Deutsch geantwortet hätte und mit dem Papa war es immer Französisch.
00:07:00: Und ich glaube einen Sommer – das war genau der Sommer wo ich mit vier Jahren irgendwie zum Antworten auf Deutsch angefangen
00:07:10: hab.
00:07:10: Da bin ich heimgekommen aus Österreich nach zwei Monaten Sommerferien.
00:07:15: Und ich hab einfach Deutsch mit meinem Papa geredet und Papa meint, es ist so ... Ich verstehe dich nicht!
00:07:22: Es gibt eine ganz eigene Art und Weise von einer Sprache zu anderen zu switchen.
00:07:30: Das braucht Zeit.
00:07:31: Bei Kindern merkt man das auch.
00:07:32: Ich habe Freundinnen, die haben kleine Kinder schwedisch, französisch-englisch aufgebracht und dann fließt irgendwie ein Wort von irgendwo rein.
00:07:43: Und sprichst auch Spanisch?
00:07:45: Nein leider nicht.
00:07:47: Aber das heißt Deutsch, Französisch, Englisch ist für dich... sind alle drei wie Muttersprachen für dich?
00:07:52: kann man so sagen?
00:07:52: Genau.
00:07:53: Ja, Spanien!
00:07:54: Wie bist du denn... also du hast schon erzählt es war sehr viel Kunst in deinem Leben immer schon.
00:08:00: Wie bist Du zur Schauspielerei gekommen?
00:08:03: Oh, da hatte ich das immense Glück, dass ich mit vierzehn in der renommierten Theater-Schulle Couch Florent reinkam.
00:08:11: Und am Ende des Jahres haben wir ein Casting erhalten und es war für das weiße Bahn von Michael Harnicke.
00:08:17: Okay, das war dann also gleich dein Einstieg?
00:08:21: Das erste
00:08:22: Mal professionell einfach vor einer Kamera zu stehen und mir zu einem wahnsinnig großen und intelligenten ... faszinierenden Regisseur zu arbeiten und er hat mir vieles beigebracht.
00:08:36: Er hat die göttliche Gabe am Set eine Ruhe einer Atmosphäre herzustellen, wo sehr viel Konzentration und Aufmerksamkeit auch am Rande stehen.
00:08:51: Es war einfach ein erstes Mal so schön wie man sich das vorstellen kann.
00:08:56: Und was hat dich dazu gebracht, dass du dich überhaupt anmeldest für diese Schulen?
00:09:02: War das einfach... Hast du schon als kleines Mädchen dir gedacht ich möchte Schauspielerin sein.
00:09:06: Absolut
00:09:06: nicht nein!
00:09:07: Das war meine Mutter die wollte sich unbedingt selbstsicher vor Leuten reden kann, weil ich war ein sehr... und bin immer noch ein sehr schüchternes Kind in mir ganz tief drinnen.
00:09:21: Und das kann man nur überspielen glaube ich.
00:09:23: und dann hat sie mich in Theaterkurse reingesteckt und Improvisationsklassen auch und das habe ich seitdem ich drei Jahre alt war.
00:09:32: Dann war irgendwie dieser komische Moment zwischen Kindheit und eher in dieser Jugendzeit da reinzuschlüpfen und dann habe ich keine Kurse mehr gefunden bis ich eine Freundin in meiner Schule hatte, die im Cour-Fleurant war.
00:09:45: Und dann hab ich gedacht, wenn sie es kann, dann kann ich's auch!
00:09:48: Ich habe einen Casting gemacht um in die Theaterschule hinzukommen.
00:09:52: Wurde aufgenommen und wir waren zu Siebt in dieser Klasse und das war der reine Wahnsinn.
00:09:56: Wir waren die Jüngsten und dann waren siebzehn, achtzehnjährige, die sich irgendwie fürs Conservatoire, dass so wie die Ernstbuschschule ist also eine Vorbereitungsklasse für diesen Examen.
00:10:11: Es war eine riesen Freude und diese Freiheit, die man auf der Bühne spürte ist einfach das geilste Gefühl.
00:10:19: Es gibt keine Regeln.
00:10:21: Jeder kann jedes Mal sich anders entwickeln.
00:10:23: Man kann alt jung Mann, Frau was auch immer sein es ist einfach voller Lebenslust und grenzenlos.
00:10:32: Und am Ende vom Jahr waren wir einfach nur zwei Schauspielerinnen oder?
00:10:39: Kinder, Jugendliche, die Deutsch sprachen.
00:10:42: Und dann hat Michael Arnecke darauf gedrungen, dass sie zwei Einzigen irgendwie vielleicht das Casting machen, weil er hatte schon in Deutschland Österreich und der Schweiz Castings gemacht.
00:10:52: Es waren sieben Tausend Kinder, die castet wurden insgesamt.
00:10:56: Das sieht man auch wie präzise ...
00:11:00: Ja, griebig!
00:11:02: Vorgeht, ne?
00:11:03: Ja und es ist irgendwie eine Perfektion die ich ihm sehr hoch anrechne weil sonst würde ich heute hier nicht stehen und hätte ein ganz anderes Leben.
00:11:12: Und das Tiefsteen mir vielleicht nie herausgefunden und er hat darauf gepocht dass er seine Anna und meinen kleinen Bruder findet und das hat ihn in Paris gemacht.
00:11:25: und ja...
00:11:27: Spannendig!
00:11:27: Ja absolut
00:11:29: Absurd
00:11:29: auch.
00:11:30: So ging das dann weiter?
00:11:31: Du hast aber schon, dass dein Beruf nicht berufsbegleitend sondern neben der Schule gemacht hat.
00:11:36: Ja weil für mich war Schule auch sehr wichtig und ich glaube meine Eltern hätten das überhaupt nicht ausgehalten.
00:11:42: wenn ich gesagt hätte mit sechzehn ist mir egal mache ich nicht mehr.
00:11:47: Ich glaub meine Mutter hat mir das vor kurzem gesagt.
00:11:49: ich hatte irgendwie einen Anruf vom Burgtheater die meinten könnten wir Roxanne jetzt im Burgtheaters aufnehmen Und ich glaube, das habe ich überhaupt zur Zeit nicht verstanden.
00:12:02: Aber Mama hat sofort gesagt nein und es ging gar nicht in Frage.
00:12:05: sie macht die Abe und dann schauen wir weiter.
00:12:07: Dann kam die Frage nicht mehr und ich habe sehr viel Zeit gebraucht dass sich irgendwie wusste das ist ein Beruf Das kann ich machen und das nehme mich auch ernst Auch wenn ich immer ernst genommen hab.
00:12:22: Aber bis man sagt zu einem Fremden, dass man Schauspielerin ist.
00:12:26: Das ist eine andere Etappe.
00:12:28: Ja ich habe das schon von mehreren Künstlerinnen gehört, dass sie sagen das auszusprechen.
00:12:32: Ich bin Malerin und nicht nur ich bin zum Beispiel jetzt Mutter und ja ich male auch.
00:12:39: Das is ein ganz großer Schritt der sehr viel bewegt und verändert.
00:12:44: Ich glaube auch und ich glaub es ist auch so schwierig für uns dazu zu stehen weil wir nicht als Deletantinnen aufgenommen werden möchten.
00:12:54: Und ich glaube, wir müssen es umso mehr beweisen.
00:12:58: Mit wie meinst du Frauen?
00:12:59: Ja!
00:13:01: Ich glaub ... Wir haben sie immer schwieriger in einer bestimmten Art und Weise vielleicht auch, weil die Welt von Männern regiert wird.
00:13:12: Das sieht man auch in mehreren Arten und Weisen wie kleine Mädchen oder Jungs anders großgezogen werden, wie schon von klein auf.
00:13:22: man sagt nein das Mädchen muss mehr weinen.
00:13:25: Den Jungen muss man mehr borgen auch wenn man sieht die Statistiken wenn Leute zum Beispiel in Spitälern aufgenommen werden also
00:13:38: dass Frauen eher psychopharmiker verschrieben werden und Männern eher Schmerzmittel.
00:13:41: diese Geschichten meinst du?
00:13:43: Auch
00:13:43: dazu oder dass man einfach den Schmerzen einer Frau nie wirklich so erwacht
00:13:48: Hast du in deinem, ich sag jetzt mal Leben.
00:13:51: Sowohl beruflich als auch privat Frauen die dir ein Vorbild waren an wem hast du dich orientiert?
00:13:57: Gott es gibt so viele.
00:13:58: aber ich glaube Ruth Bader Ginsburg ist einfach eine Figur die so stark und so unheimlich ist.
00:14:08: Auch Giselle Bellico, sie verändert die Gesellschaft Unglaublich.
00:14:16: Ich habe keine Worte dafür, weil es einem einfach betrifft.
00:14:19: Ist das aus deiner Beobachtung in Frankreich noch mal stärker den Einfluss, den Ihre Geschichte hat als hier in Österreich?
00:14:26: Ich
00:14:26: glaube überall.
00:14:26: und das erschreckende an Ihrer Geschichte ist dass wir uns alle in Sie sehen und dass wir alle diese Angst haben und das ist schon verrückt was da passiert.
00:14:38: aber ich finde es großartig wie sie zu sich selbst gestanden ist und gesagt hat jetzt zu wem anderen gleiten muss.
00:14:48: Und man merkt auch, wie sich Sachen in Frankreich ein bisschen an das entwickeln und es ist sehr wichtig.
00:14:55: Es ist einfach wahnsinnig wichtig.
00:14:57: Und solche Frauen sind ein Vorbild.
00:15:01: also ich habe auch vor langer Zeit mit Kale Juri gearbeitet auf Paula von Christian Schwocho.
00:15:09: dieser Film über Paula Beckermoderson die Künstlerin Carla war großartig, weil sie war schon, ich glaub, einunddreißig.
00:15:17: Ich war jünger um die zwanzig und sie meinte immer so ... Ach mach das!
00:15:24: Machen ist einfach Spaß.
00:15:26: Nimm, nimm take the space.
00:15:28: Es ist irgendwie diesen Platz aufnehmen und nicht immer irgendwie denken, bin ich am richtigen Ort?
00:15:34: Warum wurde ich gecastet?
00:15:35: Wir sind da, wir nehmen jetzt Platz.
00:15:38: Ich sag wir grundsätzlich Frauen Männer aber es ist auch.
00:15:42: Es ist schwierig, dass man denkt ja, man darf jetzt Platz nehmen und man darf hier stehen.
00:15:48: Man darf sich selbst sein.
00:15:50: Ja stimmt!
00:15:52: Welche Rolle spielt denn das Aussehen im Leben einer Schauspielerin?
00:15:56: Ist es etwas mit dem du dich beschäftigt hast?
00:16:00: Wir sind ja ein visuelles Medium also... ...ist alles visuell.
00:16:08: Es wird noch mehr glaube ich Fokussiert auf dieses Visuel, indem wir in sozialen Medien auch viel Presse machen.
00:16:19: Es geht alles durch kurz verfassten Videos und Fotos – also alles ist visuell!
00:16:28: Aber ich denke mir, dass jeder das Recht hat anders auszuschauen.
00:16:33: Und es ist genau das Interessante.
00:16:35: Das ist diese Vielfalt.
00:16:36: Natürlich sind wir ein Medium der Träume verwirklicht oder auf jeden Fall sie auf der Leinwand bringt.
00:16:45: Es ist ein Prism, es ist eine Idee von Schönheit und Menschlichkeit, von Gesellschaft.
00:16:52: aber das Schöne ist, dass wir diese Geschichten jedes Mal neu entwickeln.
00:16:59: So wie du es auch bei der Botschaft im Eingang schon gesagt hast?
00:17:02: Ja, das
00:17:03: probieren wir jedes Jahr und das ist auch ein Riesen-Challenge.
00:17:05: also ich meine Hugo von Hoffmann Stahl wird nicht schon vor hundert Jahren auf der Bühne gebracht, weil es Hugo von Hoffmannsthal ist.
00:17:14: Diese Worte bedeuten etwas.
00:17:16: Wir können immer einen neuen Schliff reinbringen, so wie Shakespeare oder Molière.
00:17:19: Ich komme immer wieder, weil man das neu entdeckt und diese Thematiken von Geld macht tot.
00:17:27: Die sind in unserer Gesellschaft so eingeprägt, dass man den jedermann einfach versteht und auch ... Es sind so viele Gefühle die sich da reinmischen
00:17:40: Ja, und eben auch dieses Ideal der Schönheit.
00:17:42: Das ist ja auch ein Thema in dem Stück.
00:17:47: Verspürst du manchmal den Druck immer gut auszusehen?
00:17:50: Also ist das etwas was dich belastet dass es eben so ein visuelles Medium ist, der Film.
00:17:56: Ich glaube, dass mich vielleicht ein bisschen aufregt ist... Ach!
00:18:01: So schön wie's ist zu primieren, zu gehen kann eingeladen zu werden.
00:18:07: Wir Frauen verbringen so viel Zeit Schminke, Haar-Makeup.
00:18:13: Ich erinnere mich, ich war zweimal in Cannes und zweimal war das immer dasselbe.
00:18:19: Wir stehen viel früher auf haben zwei Stunden Haaren Make up sind in unangenehmen Kleidern wunderschön.
00:18:27: Das muss ich schon bezwecken.
00:18:29: wir schauen Hammer aus.
00:18:31: Es sind auch viele Stunden, die dahinter stehen.
00:18:34: Aber die Jungs sind dann zur Mittagszeit schön gegangen und ich wurde einfach von einem ins andere gezerrt.
00:18:42: Und das war es.
00:18:44: Man muss präsentieren was auch irgendwie diesen ideal stark mitfühlt irgendwie also.
00:18:53: man muss verstehen wir verkörpern ein Ideal.
00:18:57: was man auf der Leinwand sieht ist keine Realität.
00:19:00: Wir sind geschminkt, ich möchte einfach nur über sechszehn reden.
00:19:06: Wir sind voller Öl und wir sind schwierig, wir sind glänzend.
00:19:10: es ist wirklich nicht sexy.
00:19:12: Niemand würde das im richtigen Leben machen aber wir sind zur Perfektion irgendwie gebracht.
00:19:22: Was einfach anstrengend ist, ist dass das ständig von uns gefragt wird.
00:19:25: Und wenn man auf der Straße geht und sagt nein heute möchte ich bitte kein Selfie machen dann wird das aggressiv von anderen Leuten aufgenommen oder als pompös.
00:19:34: aber irgendwann mal möchte man auch ins Leben sich zurückziehen und sagen hey heute habe ich keine gute Haut heute geht es mir schlecht Ist mir irgendwas über die Leber gefahren und ja, ich habe auch ein Leben außerhalb von dieser ganzen sozialen Welt.
00:19:51: Und das ist manchmal schwierig auch wenn es... Wenn ich sehr dankbar bin dafür aber es grenzt manchmal an und ich hab noch viel Glück weil das passiert Aber nicht so wie zum Beispiel Riegengröße Stars oder amerikanische Stars die auf der Straße befolgt werden.
00:20:08: Ich finde es ja so faszinierend, wie viele Frauen.
00:20:10: Also die Zahl, die herumschwirrt ist neunzig Prozentig weil sie wirklich glaubwürdig ist aber ich kann's mir schon vorstellen sind unzufrieden mit ihrem Aussehen.
00:20:20: also wirklich ein großer Teil sind zumindest immer mal wieder oder mit Teilen ihres Aussehens umzufrieden.
00:20:26: Und dann sieht man natürlich die Promis, so wie du beschreibst ja, die bis zur Perfektion hergerichtet sind und scheinbar perfekt sind.
00:20:33: und dann kommt noch KI dazu, die das alles nochmal auf den Spitze treibt.
00:20:38: So wie ich finde ist jetzt eben im Moment auch diese extreme Dünnhalt ein Ideal mit Medikamenten herbeigeführt.
00:20:47: Man hatte den Eindruck, wir haben das abgehackt mit der Jahrtausendwende.
00:20:50: Aber irgendwie kommt es jetzt um so stärker zurück.
00:20:55: Aus deiner Sicht welche Verantwortung tragen denn Menschen die wie du im Rampenlicht stehen wenn es um dieses Thema geht?
00:21:05: Nur um zur KI zurückzukommen... Wir werden von spezifischen Fotografen fotografiert und die bearbeiten das.
00:21:14: Aber ohne KI wird dann durch soziale Netzwerke noch mal intensiviert, aber dafür können wir eigentlich nichts.
00:21:24: Ja, der Druck ist einfach ständig da.
00:21:27: Das muss man sich auch irgendwie vorstellen.
00:21:29: im Kino ist das Handy irgendwie umgedreht.
00:21:33: Also alles in die Länge gezogen.
00:21:36: Dadurch entsteht dieser Druck, dass man sich sagt okay ich muss in dieses Kostüm reinpassen und ich muss auch dünn auf den Leinwand ausschauen.
00:21:45: und damit ich dünner auf der Leinbahn ausschaue dann muss ich sehr dünnen im richtigen Leben aussehen.
00:21:50: Und es wird nochmal glaube intensiviert, indem wir Botox verwenden.
00:21:59: Das lässt das Gesicht aufspüllen und der Körper kann dann mager sein.
00:22:06: Ich glaube jeder darf das machen was er will mit seinem Körper.
00:22:11: natürlich ist es extrem beengend und dramatisch dass Jüngere das ständig sehen weil ich meine man sieht einen Film da ist keine Runderei.
00:22:23: Ich habe gerade auf Campus gesehen, da ist eine normale Frau und sofort wird geschrien dass sie dick ist.
00:22:30: Und ich denke mir so nein das ist eigentlich die Realität und es ist eine bildhübsche Frau und Gott sei Dank haben wir andere mal Fologien weil das brauchen wir unbedingt.
00:22:39: wie oft war ich ja auf einem Set?
00:22:41: Und die Frauen die sich ein bisschen weniger kleiden durften also nach Szene waren Tänzerinnen von Moulin Rouge und dann denke ich mir, das ist eh schon ihr Metier.
00:22:54: Die sind eh schon perfekt!
00:22:55: Und die Frauen, die wir ausziehen, sind bildschön perfekt.
00:23:00: Ich finde es einfach dramatisch dass man am Set nicht denkt okay vielleicht sollten wir etwas anderes zeigen.
00:23:05: und das wahnsinnig problematische ist einfach der ganze Druck da auf uns steht und ich muss es auch zugeben... abgenommen, weil der Stress einfach so groß ist.
00:23:17: Weil wir Presse da gehabt haben die wahnsinnig schön sind aber ich kriege ein Glas Wasser und da vielleicht einmal zur Toilette... Ich übertreibe jetzt wirklich groß!
00:23:28: Aber ich habe keine Zeit, dass ich irgendwas essen könnte.
00:23:32: Wir haben Tanzkurse, wir haben Presse, Wir haben Kostüm-Fiddings.
00:23:37: Wir müssen uns vorbereiten und da kommt irgendwie so ein Druck auf uns auf den wir überhaupt nicht mehr auferbeiten können.
00:23:43: Und es ist irgendwie von der Gesellschaft gesteuert, von uns gesteuiert und von allem gesteuerd.
00:23:48: Ich
00:23:48: werde zu sagen wo es anfängt.
00:23:50: Wo
00:23:50: fängt's an?
00:23:51: Und wo hört's auf?
00:23:52: Es ist auch wahnsinnig wichtig dass klar wird für jüngere Generationen das was jetzt eigentlich die Realität entsteht und dass auch sie Zuhause oder im engen Umkreis diese Stärke haben und diese Unterstützung haben weil ich denke Ich war nie irgendwie Fan von irgendwem.
00:24:11: Und ich hätte nie irgendwen angeschaut und gedacht, so will ich sein.
00:24:14: Für mich war das eine Emotion die diese Person irgendwie von sich zugelassen hat und die ich empfunden habe.
00:24:23: und ich hab gedacht, ah so will iich mich fühlen.
00:24:25: oder das möchte ich gerne greifen.
00:24:27: und ich glaube dass es entsteht auch indem wir starke Frauen in unserem Umkreis haben und das habe ich von meiner Mutter, von meiner Großmutter, von Freundinnen.
00:24:37: Also ich schaue meine Freunde an und denke mir so ach!
00:24:40: Ich habe euch einfach so gerne, weil ihr so fasziniert und anders ganz anders von verschiedenen Hintergründen und einfach geile Frauen seid.
00:24:49: Und ich glaube man sollte weniger auf andere Leute schauen die im Raum den Licht stehen Weil das sieht man auch.
00:24:59: Ich meine, wenn man ein bisschen zu Marilyn Monroe zugreift... Ja natürlich!
00:25:04: Es ist die berühmste Frau auf der Welt, es ist die meistfotografierte Frau, es eine faszinierende Frau.
00:25:10: aber was hinter den Kulissen passiert?
00:25:12: Das will man überhaupt nicht wissen und dass man irgendwie nach EFT der schönen Ausschat.
00:25:19: Ich glaube, das wird irgendwann mal langweilig.
00:25:21: Wir können uns und es gibt auch viele andere Figuren, sei es Giselle Pelicot auf einmal ist diese Frau im Rampenlicht und das ist was wir wollen, diese Stärke wollen wir.
00:25:33: ich schaue mir auch Schauspielerinnen wie zum Beispiel Tilda Swinton an ganz ganz andere Energien, Arten- und Weisen Gesichter und dass ist das Interesse.
00:25:43: Es ist natürlich auch riskant sich vor allem in deinem Beruf sich auf das Äußere zu verlassen weil Es ist nicht gesagt, dass es immer so bleibt und eines Tages ist dann vielleicht ein anderes Schönheitsideal.
00:25:54: Und wenn das alles ist, worauf man sich die Karriere aufbaut, ist es natürlich zu wenig oder?
00:26:00: Es ist schade aber ich glaube Karriero da in Leben darauf zu setzen ist Schade weil wir haben so viel in uns.
00:26:08: Das wird nur mehr und mehr.
00:26:09: Wir können nur dazu lernen uns weiter öffnen und entwickeln und das ist glaube ich das Spannende am Leben.
00:26:17: Ich weiß, ich reite immer ein bisschen darauf herum auf diesem Österreich-Frankreich.
00:26:20: Das ist ganz spannend!
00:26:22: Beobachtest du da einen Unterschied im Umgang mit dem Äußeren?
00:26:25: Mit Schönheitsidealen und der eigenen Schönheit zwischen Österreicherinnen und Französinnen?
00:26:31: Ich
00:26:31: glaube dass wir in der Welt einfach so vernetzt sind... ...mit den sozialen Medien, mit Internet.
00:26:38: Ich kann mir irgendwas aus Amerika in ein paar Tage liefern lassen.
00:26:42: also das Schönheitsideal für mich ist überall irgendwie gleich.
00:26:47: Was ich interessant finde, ist das ... Ich hab fast das Gefühl, dass man in Österreich mehr auf eine Lässigkeit sich angesprochen fühlt.
00:26:59: In Frankreichs ist vielleicht mehr ein Darstellen und in Österreich ist es irgendwie so... Man klopft vielleicht mehr an innere Werte an.
00:27:09: Das wär
00:27:10: vielleicht die
00:27:12: ganz kleine Veränderungen, die ich da bringen würde.
00:27:17: Wenn du nicht gerade auf der Bühne oder vor der Kamera stehst ... Was machst du deinem Liebsten?
00:27:23: Wie ärdest du dich?
00:27:26: Familie, Freunde gut essen und kochen.
00:27:29: Was kochst du und isst du am liebsten ?
00:27:31: Oh
00:27:31: alles!
00:27:32: Sobald es saisonal ist bin ich sehr glücklich aber es ist einfach sehr kreativ was auch immer im Kühlschrank steht.
00:27:44: Ja, einfach eine Freude haben wir.
00:27:46: Ich hab auch schon Ninja gekauft und mach dann im Sommer... Falls es dann endlich Sommer ist?
00:27:53: Eis- und was auch immer!
00:27:56: Hast du gekauft?
00:27:57: Entschuldigung das ist nur ein Eismaschine.
00:28:05: Und gibt es eine Speise aus der Heimat an der Mutter?
00:28:11: So viele, das wäre ja reduzieren wenn ich irgendeinen sagen würde.
00:28:14: Ich bin ganz heiß auf Wiener Schnitzel und Tafelspitzen.
00:28:18: Die sind einfach ein Hammer.
00:28:21: Den Kaffee in Wien und Österreich grundsätzlich.
00:28:25: Der ist so gut, ich finde diese Tradition von Kaffees und Küchen köstlich sehr gut.
00:28:29: Und es ist irgendwie so ein Heißrunger wenn ich nach Österreich komme.
00:28:32: da ist es wie eine Schnitzel
00:28:36: Und jetzt hier auch so, wie es vielen Leuten geht die Längenfunk sind.
00:28:40: Dass sie dann das Brot vermissen?
00:28:41: Das dunkle Brot?
00:28:42: oder bist du mit Baguette und Weißbrot aufgewachsen?
00:28:45: Leider ja.
00:28:45: ich habe vor kurzem eine Allergie einer Interanz auf Gluten entwickelt also vermeide ich das aber ich mache's immerhin und wieder.
00:28:56: Also ist einfach so köstlich.
00:28:58: man kann ohne Gluten fast nicht leben Was ist echt
00:29:01: schwierig.
00:29:04: Ich würde dich gerne jetzt zum Abschusskomment noch fragen.
00:29:08: Wir haben viel über Schönheit gesprochen, über deinen Weg und die Schauspielerei.
00:29:12: Wofür würdest du denn gerne erinnert werden
00:29:14: eines Tages?
00:29:16: Ich glaube es ist spannender wenn die Leute mir das sagen!
00:29:19: Ich will das nicht entscheiden ich will es nicht reduzieren.
00:29:21: Ich glaube man erlaubt sich als Schauspererin mehrere Versetten von sich selbst zu zeigen und dass sie sich jeder irgendwie sein Stück öl aussuchen.
00:29:31: Sehr gut.
00:29:32: Und dann musst du mir noch eine Frage beantworten und zwar, wie würdest Du denn Schönheit definieren?
00:29:38: Zu sich selbst stehen.
00:29:40: Das ist wahnsinnig stark und schön für
00:29:42: mich!
00:29:43: Ja das kann ich gut nachfinden
00:29:46: oder?!
00:29:47: Da ist man unzerbrechlich, da ist man einfach bei sich find's am schönsten und wir sind einfach so ganz andere Individuen.
00:29:54: Wir haben eine andere Sprache, wir haben eine Art und Weise uns so oder so zu fühlen und ich finde es einfach schön.
00:29:59: wenn irgendein Frau oder ein Mann zu sich steht bin ich sehr, sehr stark.
00:30:06: Wir sind jetzt langsam schon am Ende der Folge angelangt.
00:30:08: so schnell vergeht die Zeit irgendwie geil und ich stelle einfach immer wieder fest und jetzt auch im Gespräch mit dir das wir schon sehr beeinflusst sind von Idealen, von Dingen die uns vorgelebt werden und gezeigt werden auf Social Media, auf der Kinderleinwand überall und dass wir davon einfach uns sehr stark beeinflussen und vielleicht auch behindern lassen ganz wir selbst zu sein.
00:30:34: Und ja, ich glaube, wir können uns da nicht so ganz rausnehmen.
00:30:38: Wir können das nicht ganz ablegen aber ich glaube dass es schon wichtig ist, dass wir und dessen bewusst werden zumindest mal als ersten Schritt und vielleicht von daraus ausgehend auch irgendwie versuchen ums zu lösen.
00:30:50: Ja, ganz wird uns das wahrscheinlich nie gelingen Aber wir können's probieren!
00:30:55: Ich sag vielen, vielen Dank Roxanne dass du heute vorbeigeschaut hast, dass du dir die Zeit genommen hast in dieser stressigen Phase deines Lebens.
00:31:04: Und ja ich hoffe es hat dir Spaß gemacht!
00:31:06: Ja es war mir eine Freude danke dir.
00:31:08: Und wie gesagt, du bist ja auch unsere Coverfrau und wer noch mehr über dich erfahren möchte der kann natürlich entweder dein Werk sich anschauen.
00:31:17: Ich möchte aber auch allen Zuhörern nochmal das Interview fest ans Herz legen dass meine Kollegin unserer Chefredakteurin Melanie Wagenhofer mit dir für unser Printmagazin geführt hat.
00:31:26: ich verlinke in den Shownots auch nochmal zu dem Text der auf unserer Webseite steht und dort für alle Abonnentinnen unseres Magazins nochmal nachzulesen ist.
00:31:35: Und wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann spendieren Sie uns doch eine gute Bewertung.
00:31:40: Lassen sie uns gerne in den Kommentaren auch wissen wie Sie die Folge gefunden haben und wie es Ihnen mit der Schönheit und den aktuellen Schönheitsidualen so geht.
00:31:49: Erzählen Sie anderen von unserem Podcast, teilen Sie ihnen, folgen Sie ihm.
00:31:52: das alles hilft dabei, die Themen, die uns als Redaktion am Herzen liegen weiter zu verbreiten.
00:31:57: Ich sage vielen Dank für Ihr Interesse und bis in zwei Wochen!
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